# 14. - 15. Juli 2012
Land Art-Workshops auf Schloss Wotersen
Die Kooperationspartner, die Gutsverwaltung Wotersen und das Galerieatelier de Weryha bieten den Interessenten in diesem Sommer drei Termine zur Auswahl an (14. - 15. Juli, 4. - 5. August und 25. - 26. August), bei denen in Workshops, umgeben von der wunderbaren und inspirierenden Natur um das schöne Schloss Wotersen herum die Teilnehmer vom alltäglichen Stress entspannen. Die Natur mit ihrer Ruhe, Schönheit, Klarheit, ihrem Geruch soll frische ästhetisch-kreative Handlungen in uns erwecken, uns ermöglichen, bislang bekannte Erlebnisse und Gefühle anders wahrzunehmen, neu zu erleben. Äste, Zweige, Blätter, Beeren Rinde, Gräser, Disteln, Steine, Lehm des Waldes, alles, womit die Natur uns umgibt, soll diesmal für die Teilnehmer eine Art Naturerfahrung werden, soll Baustoff sein. Zeichen in der Landschaft zu setzen wird zu einer Möglichkeit des künstlerischen Ausdrucks.
Alle Teilnehmer arbeiten unter Anleitung des Kursleiters Jan de Weryha an eigenen Objekten, die am Entstehungsort verbleiben, bis die Natur sie selbst zu sich zurück holt. Wie das bei der Land Art üblich ist, werden die fertigen Kunstwerke fotografiert. Jeder Teilnehmer bekommt eine vollständige Workshop-Dokumentation als CD, die zu einem späteren Zeitpunkt in einer Ausstellung gezeigt werden soll.
Das gewählte Wochenende beginnt um 9 Uhr auf dem Gutshof. Nach einer Begrüßung durch die Hausherrin wird ein Film über den für seine faszinierenden Arbeiten mit Naturmaterialien bekannten Land Art Künstler Andy Goldsworthy gezeigt. Danach begeben sich die Kursteilnehmer in den Wald und die eigentliche künstlerische Arbeit nimmt ihren Lauf.
Informationen:
http://www.wotersen.de/frame.php?content=1#LAND ART Workshop Kunst mit Jan de Weryha
http://www.workshop-kunst-hamburg.de/landart
Anmeldungen bitte jeweils bis spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung unter
Mobil: 0172 405 32 38

# 15. Juni – 17. Juni 2012
Relief – ein Versuch die bildhauerische Ausdrucksform zu verstehen.
Die VHS-Farmsen lädt ab dem 15. Juni 2012 zu einem dreitägigen Workshop mit dem Thema: Relief – ein Versuch die bildhauerische Ausdrucksform zu verstehen. Bei dem Workshop wird versucht, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf Probleme zu lenken, wie die ständigen Veränderungen der Strukturen bei folgenden Arbeitsprozessen. Die Strukturen entstehen zwischen Fläche und Dreidimensionalität. Die Wahrnehmung und der tatsächliche Versuch all dieser möglichen Optionen werden mit den Workshop-Teilnehmern gemeinsam besprochen und durchgeführt. Als Werkstoff wird Ton genommen. Dieses Material lässt sich leicht gestalten, z.B. kneten, einkratzen, abdrücken, zerschneiden, aufreißen, zerquetschen, verschieben, werfen, einstampfen, durch dritte Gegenstände abstempeln. Dann werden für alle Arbeiten sog. Negativformen hergestellt. Nach dem Entfernen des Tons aus den Gipsnegativformen ergibt sich für die Teilnehmer eine sehr interessante Möglichkeit – sich eigene Reliefs quasi von „innen“ anzuschauen und neu wahrzunehmen. Es entsteht eine völlig unerwartete Raumsituation, mit der wir konfrontiert werden, die wir aber versuchen zu definieren und die auch später fotografisch dokumentiert wird. Nach einer gemeinsamen Besprechung und Diskussion werden einige Arbeiten im Negativ als „beendete Arbeit“ belassen, für andere fertigen wir Positive an, d.h. wir gießen sie in Alabastergips. Das ganze Experiment soll nach Möglichkeit von gegenständlichen Inhalten fern bleiben, damit die Erforschung durch die Teilnehmer nicht abgelenkt wird. Die gewonnenen Eindrücke werden uns später bei einer Auseinandersetzung mit dem Material ermöglichen, uns in dessen Strukturen und Charakter frei zu bewegen, sie vollkommen wahrzunehmen. Alle im Workshop entstandenen Arbeitsprozesse der gesamten Werke werden fotografisch festgehalten, so dass jeder Teilnehmer später eine vollständige Workshopdokumentation zu diesem Thema als CD erhält. Der Workshop eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.
Mehr Informationen unter:
http://www.vhs-hamburg.de/home/kurse/kursdetails-44?kid=211610
http://www.workshop-kunst-hamburg.de/bildhauerei

# 29. März 2012
Artikel Wenn aus einem Stück Holz Kunst wird von Amelie Schneider in der Financial Times Deutschland
http://enable.ftd.de/startups/2012/03/29/wenn-aus-einem-stuck-holz-kunst-wird/
Wenn aus einem Stück Holz Kunst wird
Jan de Weryha-Wysoczanski ist ein Künstler der besonderen Art. Sein Material ist schlicht und einfach Holz. Zu Anfang handelt es sich nur um ein Stück nichts, erst wenn man es sägt, spaltet, bricht, reißt oder biegt verwandelt sich das Holz in etwas Neues ganz besonderes. Das Innere öffnet sich und man spürt die Energie des neuen Werkes von ganz alleine.
Der Künstler versucht immer wieder aufs Neue, durch Spannungen, Rhythmusanwendungen und Proportionspiele das Beste aus Holz zu machen. Am Ende entstehen traumhafte Skulpturen, die später als Wohnraumaccessoires verwendet werden können. Plötzlich wird ein toter Gegenstand wieder zum Leben erweckt.
Auf der Webseite findet man jede Menge Holzstücke, denen neues Leben eingehaucht wurde. Neben den zahlreichen Bildern kann man sich auch über den Künstler, dessen Werke und Vorhaben informieren. Kunstinteressierte, die frisches Holz spüren und riechen möchten, haben die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen. Dort lernt man wie man ein Stück Nichts in Kunst verwandelt. Reinschauen lohnt sich durchaus.
Das Projekt gibt es seit über 15 Jahren und es ist kein Ende in Sicht. Jan de Weryha-Wysoczanski möchte bis an sein Lebensende die Kunst genießen und präsentieren. Er hat sich so viele Ziele gesteckt, sodass er noch Jahre lang damit zu tun hat. Seine Seite hebt sich deswegen von anderen Portalen ab, weil man einfach die Liebe zum Holz spürt. Schon alleine der Anblick der wundervollen Gebilde sorgt für Entspannung. Nach einem anstrengend Tag genügt es, wenn man den Duft von Holz vernimmt. Schon ist man wieder in seiner Mitte.
Der Künstler hat sein Diplom in der Bildhauerei 1976 an der Danzinger Kunstakademie gemacht. Seitdem arbeitet er als freischaffender Künstler. Seit 1982 lebt er in Hamburg, wo Kunst sowieso groß geschrieben wird. In der Kunstszene ist Jan de Weryha-Wysoczanski sehr bekannt und sehr gefragt.

Video: Aktuelle Stunde zum Mahnmal
Bergedorfs Politiker haben schwere Fehler bei der Planung des Mahnmals für Zwangsarbeiter eingeräumt. In einer aktuellen Stunde der Bezirksversammlung haben sich dennoch alle Fraktionen für die Realisierung ausgesprochen.
Ein Video der Bergedorfer Zeitung
# 8. Februar 2012
Mahnmalentwurf für Zwangsarbeiter in Hamburg-Bergedorf während des Zweiten Weltkriegs wird durch die Stadt in Betracht genommen.


Kommentar, Petra Bach [Kulturmanagerin, ehemalige "Kulturlotsin" Bergedorfer Unternehmen und Kunst-Verantwortliche des Neuallermöher Vereins Kokus], Diskussion zu Aktuelle Stunde zum Mahnmal-Streit. Die aktuelle Stunde in der Bezirksversammlung am 23.02.2012 beginnt um 18 Uhr und ist öffentlich. Düsseldorf, 22.02.2012 - 12:44 Uhr
... Schade, dass man nicht mit mehr Respekt sowohl dem Mahnmal, dem Künstler und den Menschen gegenüber, für die das Mahnmal gedacht ist, diskutiert. Passiert nicht gerade genau dass, warum es damals Zwangsarbeiter gegeben hat. Der Künstler wurde vom Bezirk ausgewählt, um dieses Projekt zu realisieren. Warum erhält er die gesamte polemische Schelte? Warum müssen Sie ihn mit ihren Äußerungen beleidigen? Nur weil Sie seine Arbeit, seine Kunst nicht verstehen, heißt das nicht, dass sie keinen Anspruch, keinen Wert hat. Warum beschwert der Bergedorfer Bürger sich nicht darüber oder besser noch, interessiert sich im Vorfeld mehr dafür, wofür öffentliche Gelder ausgegeben werden. Hinterher meckern, dumme, polemische Kommentare abgeben und sich auf Kosten des Künstlers "Wichtig machen" bringt nun wirklich niemanden weiter. Es hindert Sie niemand daran, es besser zu machen. Tun Sie es! Machen Sie einen Vorschlag, der allen Bergedorfer Bürgern gefällt und einem Mahnmal gerecht wird. Wie Sie bereits schreiben, es reicht ja ein Sack Zement dafür! Sie machen es sich verdammt einfach. Zumindest sollte in diesem Fall die Kritik sachlich und konstruktiv bleiben, soviel sollte man mittlerweile gelernt haben, wenn es um ein "Mahnmal" geht.
Diskussion um Zwangsarbeiter-Mahnmal „Stellt das Mahnmal mitten auf den Bahnhofsvorplatz“ Betr.: „Hitzige Debatte um Mahnmal“, Titel und Bergedorf-Seite vom 10.02.2012
Das Mahnmal für Zwangsarbeiter des Künstlers Jan de Weryha nach einer Grundidee der Schülerin Ella Nora Sloman steht noch nicht an seinem Platz, aber bereits jetzt schon gibt es hitzige Debatten in Teilen der Bergedorfer Öffentlichkeit. Damit hat das Denkmal schon einen wesentlichen Teil seiner Aufgabe erreicht: Nämlich die von vielen vergessene und auch oft wissentlich verdrängte Erinnerung an einen verabscheuungswürdigen Teil deutscher Geschichte wieder lebendig zu machen. Zur Gestalt des Mahnmals ist auszuführen, dass – um Angst, Verzweiflung und Ausweglosigkeit der Zwangsarbeiter auszudrücken – der Monolith nicht groß und dick genug sein kann. Ich stimme [Angeregte Diskussion] hierin absolut mit den von Chr. Kortüm und Heide Mövius geäußerten Meinungen überein! Die Arbeit von Jan de Weryha ist kein schmuckes Denkmal, sondern ein Mahnmal. Wenn dieses dann auch noch zu einer angeregten Diskussion über den eigentlichen Anlass beiträgt, so ist es ein guter Beitrag zu einer Gesellschaft, die da all gern und leicht die Gräueltaten der Nazidiktatur verdrängt. Über den ins Auge gefassten Standort dagegen, sollten Politik und Verwaltung nochmals nachdenken. Am Schleusengraben ist es deplatziert, wirkt abgestellt, ist dem Vandalismus ausgesetzt. Ich plädiere, stellt es mitten auf den Bahnhofsvorplatz. Dort kann es seine Aufgabe erfüllen: Mahnmal sein und erinnern!
Rüdiger-H. Bambach, Pressesprecher FDP-Bezirksverband Bergedorf
Kommentar, Professor Dr. Matthias Bleyl [Kunsthistoriker, Professor für allgemeine Kunstgeschichte an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee], zur Diskussion über das Mahnmalkonzept zur Erinnerung an Bergedorfs Zwangsarbeiter von Jan de Weryha auf der Internetseite der Bergedorfer Zeitung. Berlin, 18.02.2012 - 14:44 Uhr
Eine der besten Qualitäten sog. „abstrakter“ Denkmäler ist wohl, daß sie immer polarisieren, denn sie bieten eine ästhetische wie auch eine ethische Angriffs- und Projektionsfläche und stellen damit unser Selbstverständnis gleich in mehrfacher Hinsicht auf den Prüfstand. Liefern sie Gefälligkeiten in beiden Bereichen, so sind sie grundverfehlt. Eine solche Qualität hat ihren Preis, und wem der zu hoch erscheint, der hat noch nicht erfahren können, daß Kunst nicht bloß überflüssige „Städteverschönerung“ (oder –verschandelung) leistet, sondern ein notwendiges geistiges Grundnahrungsmittel unserer Gesellschaft ist. Deren sonstige notwendigen Kosten, wie etwa bei der unhinterfragt akzeptierten Anschaffung eines neuen Dienstfahrzeugs der Polizei, würden wohl kaum eine öffentliche Polemik in einer Zeitung auslösen. Wenn das Argument zu hoher Kosten für ein Kunstwerk gerade in einem Teil einer Stadt bemüht wird, in der sicher selbst für Banalitäten viel mehr und sogar für ein besonders ambitioniertes Kulturprojekt ganz andere, ständig steigende Summen ausgegeben werden, so ist dies seltsam und legt im Grunde nur offen, wie geradezu wohlfeil Bergedorf sich für den Preis eines Pkw der unteren Mittelklasse erstklassige künstlerische Qualität einhandeln kann.
Kommentar, Professor Dr. L. Mextorf [Kunsthistoriker, Professor für Kultur- und Kunstgeschichte, Mediengeschichte und Medientheorie an der Berliner Technischen Kunsthochschule und Fachhochschule Bielefeld], zur Diskussion über das Mahnmalkonzept zur Erinnerung an Bergedorfs Zwangsarbeiter von Jan de Weryha auf der Internetseite der Bergedorfer Zeitung. Berlin, 18.02.2012 - 23:22 Uhr
Die ganze Aufregung erinnert mich nicht nur an die Kontroverse um das Holocaust-Mahnmal von Peter Eisenman in Berlin, sondern auch an die Widerstände gegen das Vietnam Veterans Memorial von Maya Lin in Washington. Beide Mahnmale sind ähnlich reduziert wie der Entwurf für Bergedorf und vor ihrer Fertigstellung gleichermaßen umstritten gewesen. Inzwischen ist die Kritik weitgehend der Faszination für die emotionale Kraft gewichen, die von ihnen gerade wegen ihrer minimalistischen Erscheinung ausgeht, denn im Unterschied zu figurativen Statuen stellen sie Gefühle nicht einfach dar, sondern lassen sie uns unmittelbar erleben. Ich bin überzeugt davon, dass es bei der umstrittenen Entwurfsüberarbeitung von Jan de Weryha ähnlich sein wird.
Kommentar, Dr. Iwona Bigos, [Leiterin der Städtischen Galerien in Danzig, darunter des Günther Grass Museums], zur Diskussion über das Mahnmalkonzept zur Erinnerung an Bergedorfs Zwangsarbeiter von Jan de Weryha auf der Internetseite der Bergedorfer Zeitung. Gdańsk, 16.02.2012 - 12:54 Uhr
Ich möchte mich herzlich bei Frau Hanke für die weisen und klaren Worte in der Diskussion über das Mahnmal zur Erinnerung an Bergdorfs Zwangsarbeiter von Jan de Weryha-Wysoczanski bedanken, die ich mit großem Interesse verfolge. Das künstlerische Werk von Jan de Weryha-Wysoczanski kenne ich sehr gut. Die Einfachheit der Form und die wohlüberlegte Auswahl des Materials sind die wichtigsten Merkmale seiner Kunst. Dies betrifft auch den Entwurf des Mahnmals. Ich möchte aus der Erklärung des Künstlers zu seinem Werk zitieren: “Die stark reduzierte Form und die optimal an die Grenze des Machbaren gebrachten Proportionen des Betonquaders mit sehr rauer Oberfläche sollen mit Attributen des Begriffes „Zwang“ assoziiert werden und gleichzeitig selbst zu einer gewissen Metapher werden. Die strenge Gesamtform dieses Kunstobjektes weist einerseits auf ein unmenschliches und totalitär geprägtes System hin, für das die Würde eines Menschen nichts bedeutete. Andererseits soll gerade auch die gestaltete Oberfläche des Objektes mit ihren lebendig wirkenden „Holz“- Abdrücken an die Individualität und das Leben der damaligen Zwangsarbeiter und an ihre individuellen Schicksale erinnern. Das tief im Mahnmal verankerte, schmale Fenster versinnbildlicht einerseits die bedrohliche Enge, den Zwang, die Einsamkeit, die Entwürdigung und die Angst, mit der die damals zur Zwangsarbeit gezwungenen Menschen ständig konfrontiert wurden und mit der sie jahrelang, jeden Tag, jede Stunde haben leben müssen. Andererseits kann das Licht, das durch die schmale, schlitzförmige Öffnung im oberen Teil des ansonsten völlig geschlossenen, riesigen Betonblockes besonders bei Sonnenschein fällt, aber auch als ein Hoffnungsstrahl in einer dunklen Zeit der Unmenschlichkeit verstanden werden.” Ich hoffe, dass diese ausführliche Erklärung des Künstlers den Einwohnern von Bergdorf die Idee seines Kunstwerks näher bringt und die Akzeptanz des Mahnmals fördert. Dies möge dazu beitragen, dass sich bei der Betrachtung des fertigen Denkmals die Ruhe einstellt, die nötig ist um über diesen Teil der Geschichte nachzudenken. In der minimalistischen Schlichtheit und der hier gezeigten Reduzierung liegt eine Ausdruckskraft, die ihre Kraft langsam aber nachhaltig entfaltet.
Kommentar, Dagmar Hanke, Regionalleiterin VHS-Zentrum Bergedorf/Billstedt, Dietmar Dörfel und Friederike von Gehren, Mitarbeiter der VHS-Programmabteilung / verantwortlich für Kulturelle Bildung Hamburg, 14.02.2012 - 16:28 Uhr
Zum Mahnmal zur Zwangsarbeit von Jan de Weryha
Als Bildungseinrichtung, die sich auch der politischen Bildung verpflichtet sieht, begrüßt die Region Bergedorf/Billstedt der Hamburger VHS die öffentliche Diskussion um die Arbeit des Mahnmals zur Zwangsarbeit in der NS-Zeit. Wer die Arbeiten des in Bergedorf lebenden, international anerkannten Künstlers Jan de Weryha kennt, der auch seit vielen Jahren sehr erfolgreich an der VHS in Bergedorf lehrt, konnte eine Umsetzung des Auftrags erwarten, die sich materialbezogen, in konkret-reduzierter Form ausdrückt. Eine symbolistische oder erzählerische Darstellungsform war also nicht zu erwarten. Wir meinen, dass bei der Diskussion um das Für und Wider des Kunstobjekts der historische Bezug des Mahnmals nicht von Spekulationen um Geschmacksvorlieben und von persönlichen Angriffen auf den Künstler verdeckt werden sollte. Jan de Weryhas Mahnmal auf der Promenade lädt ein zum Innehalten, zum Erinnern und zur Diskussion um die Zwangsarbeit in der NS-Zeit in Bergedorf. Insoweit hätte der Künstler und sein Kunstwerk in Bergedorf schon jetzt ein wesentliches Ziel erreicht. Es bleibt der Wunsch, dass diese Diskussion nicht am Punkt des Materialpreises steckenbleibt.
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article145735/Denkt_mal_es_waere_das_Mahnmal.html
http://lohbruegge.spd-hamburg.de/wordpress/?tag=arne-dornquast
http://spd-fraktion-bergedorf.de/wp-content/uploads/2012/02/BE-02-2012.pdf
http://www.linke-bergedorf.de/dummy-4.2.3/index.php?id=251
http://www.bergedorfer-zeitung.de/printarchiv/bergedorf/article139157/Wir_setzen_ein_Zeichen.html
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article138793/Aktuelle_Stunde_zum_Mahnmal_Streit.html#mce_temp_url#
# 17. – 26. Juni 2011
Jan de Weryha bei der Hamburg Art Week 2011
Im Chilehaus zeigt Jan de Weryha seine Chilehaus Five Lines, eine fast 100 m lange Holzinstallation, die für diesen Ort und Anlass geschaffen wurde. Die Ausstellung wird finanziert von der Union Investment Real Estate GmbH.
Youtube CHILEHAUS FIVE LINES by Jan de Weryha
Youtube Jan de Weryha at the Hamburg Art Week 2011
http://www.hamburg1.de/aktuell/Die_Hamburg_Art_Week_2011_startet_am_Freitag-7911.html
Die Ausstellung Temporäre Raumerfahrung mit Werken von Alexandra Hinz-Wladyka und Jan de Weryha findet statt vom 17.-26. Juni 2011
Chilehaus
C 3. Etage, Fischertwiete 2, 20355 Hamburg
Ausstellungsöffnungszeiten: täglich 12:00-19:00 Uhr

/www.chilehaus.de/pressenews/detail/article/2011/06/art-week-hamburg
http://news.o.pl/2011/06/03/instalacja-jana-de-weryhy-wysoczanskiego-podczas-hamburg-art-week-2010/
http://www.917xfm.de/web/fileadmin/media/pdf/HamburgArtWeek_Programm.pdf
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13432462/Kunstparcours-durch-die-Innenstadt.html
http://www.facebook.com/video/video.php?v=145230778881980&oid=160186770696678&comments
# 23. September 2010
Die Galerie Heike Hinkelmann lädt ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: Wulf Kirschner Tomislav Laux Rolf Rose Jan de Weryha.
Beteiligte Künstler: Wulf Kirschner, Tomislav Laux, Rolf Rose, Jan de Weryha
Vernissage am 22. September um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 23. September - 30. Oktober 2010
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 Uhr und 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung
Galerie Heike Hinkelmann
Barmbeker Str. 181
22299 Hamburg
Tel.: +49(0)40 180 14 682
# 10. September 2010
Die Galerie Obok lädt ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: Oronsko-Sammlung.
Zeitgenössische Polnische Skulptur aus der Sammlung des Zentrums für Polnische Skulptur - unter diesem Titel wird in Tychy vom 10. September bis 16. Oktober 2010 die Oronsko-Sammlung für Skulptur präsentiert. Seit vielen Jahren versucht das Zentrum seine Sammlung nicht nur in Ausstellungen seiner eigenen Galerien zu zeigen, sondern auch in Museen in Polen und im Ausland. 2010 wurde unsere Sammlung u.a. gezeigt in St. Urban, der Art-st-urban. Der Modern art advising, im Witte de With Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Rotterdam, im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien in Wien, im Nationalmuseum in Bukarest, der Kunstakademie in Krakau, dem Instytut Podstawowych Problemów Technicznych PAN in Warszawie sowie zahlreichen anderen prestigereichen Kulturinstitutionen.
In der Ausstellung in Tychy können wir Werke von folgenden Künstlern bestaunen: Magdalena Abakanowicz, Mirosław Bałka, Andrzej Bednarczyk, Krzysztof M. Bednarski, Jan Berdyszak, Jerzy Bereś, Tomasz Brejdak, Marek Chlanda, Bronisław Chromy, Wanda Czełkowska, Barbara Falender, Mirosław Filonik, Zbigniew Frączkiewicz, Wiktor Gajda, Tadashi Hashimoto, Władysław Hasior, Stanisław Horno-Popławski, Ewerdt Hilgemann, Jerzy Jarnuszkiewicz, Maria Jarema, Zdzisław Jurkiewicz, Alfons Karny, Tomek Kawiak, Marek Kijewski, Grzegorz Klaman, Katarzyna Kobro, Grzegorz Kowalski, Edward Krasiński, Jan Kucz, Stanisław Kulon, Przemysław i Zofia Kulik, Konstanty Laszczka, Edward Łazikowski, Tadeusz Łodziana, Józef Łukomski, Adam Myjak, Sławoj Ostrowski, Kiril Pantelejev, Antoni J. Pastwa, Maria Pinińska-Bereś, Andrzej Pawłowski, Adam Procki, Adolf Ryszka, David Seaton, Tadeusz Sieklucki, Stanisław Słonina, Adam Smolana, Antoni Starczewski, Ludmiła Stehnova, Maciej Szańkowski, Andrzej Szewczyk, Henryk A. Tomaszewski, Olgierd Truszyński, Jacek Waltoś, Jan de Weryha-Wysoczański, Magdalena Więcek, Marian Wnuk, Ryszard Wojciechowski, Zofia Woźna, Roman Woźniak, August Zamoyski, Barbara Zbrożyna, Gustaw Zemła.
Galeria OBOK
ul. Ks. kard. Hlonda 1, Tychy/Polen
Tel.: 032 22 72 067

# 10. Juli 2010
Das Museum für Zeitgenössische Skulptur sowie das Zentrum für Polnische Skulptur in Orońsko laden ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: Holz als Werkstoff der Skulptur.
Ausstellungsdauer: 10. Juli - 31. August 2010
Ausstellungskuratoren: Jarosław Pajek, Anna Podsiadły
Beteiligte Künstler: Magdalena Abakanowicz, Sylwester Ambroziak, Janusz Bałdyga, Mirosław Bałka, Emilie Benes Brzezinski, Jan Berdyszak, Jerzy Bereś, Stefan Borzęcki, czekalska + golec, Wanda Czełkowska, Jerzy Grygorczuk, Antoni Hajdecki, Volker Hamann, Władysław Hasior, Jerzy Fober, Krzysztof Gąsowski, Jadwiga Janus, Robert Kaja, Artur Klinow-Totengreber, Leszek Knaflewski, Edward Krasiński, Monika Kulicka, Stanisław Kulon, Natalia Lach Lachowicz, Konstanty Laszczka, Edward Łazikowski, Danuta Mączak, Adam Myjak, Tadeusz Mysłowski, Józef Nowak, Antoni Janusz Pastwa, Stanisław Piwoński, Antoni Porczak, Adam Procki, Joanna Przybyła, Antoni Rząsa, Dawid Seaton, Adam Smolana, Antoni Starczewski, Albin Sokołowski, Maciej Szańkowski, Elżbieta Szymańska, Olgierd Truszyński, Jan de Weryha-Wysoczański, Ryszard Wojciechowski, Roman Woźniak, Antonina Wysocka-Jończak, Wojciech Zasadni, Olga Ziemska
Zentrum für Polnische Skulptur / Das Museum für Zeitgenössische Skulptur
26505 Orońsko ul. Topolowa
Tel: /Fax +48 (048) 618 45 16

http://sculpture.art.pl/archiwum.php?news=331
http://kultura.wp.pl/kat,1011111,title,Drewno-jako-materia-rzezby,wid,12443947,wiadomosc.html
# 3. Oktober 2009
Das Kulturzentrum Schloss (Zamek) in Posen lädt ein zur XVI Internationalen Skulpturtriennale Posen 2009 unter dem Titel: Die Krise der Gattung.
Die große Herbstausstellung der zeitgenössischen Skulptur in Posen hat eine über 30-jährige Tradition. Diese zyklische Unternehmung erlangte in den vergangenen Jahren die Position einer der wichtigsten Überblicksschauen der zeitgenössischen Skulptur in Europa.
Teilnehmerliste der Internationalen Skulpturtriennale:
http://www.triennale.artproduct.com.pl/index.php?option=com_content&task=view&id=38&Itemid=1&lang=en
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Ausstellung findet unter der Ehrenschirmherrschaft des Ministers für Kultur und des Nationalen Erbes der Republik Polen und des Bürgermeisters der Stadt Posen statt.
Die Ausstellung dauert vom 3. Oktober bis 15. November 2009.
Kulturzentrum ZAMEK
ul. Św. Marcin 80/82, 61-809 Poznań, Polen, tel. +48 0-61 646 52 09

# 21. August 2009
Die Stadtgalerie Danzig (Gdańska Galeria Miejska) lädt ein zu einer Einzelausstellung von Jan de Weryha-Wysoczański unter dem Titel: Tabularium - Jan de Weryha-Wysoczański.
Die Ausstellung kommt zustande auf Einladung der Direktorin der Stadtgalerie Danzig und Leiterin der Günther Grass Galerie Iwona Bigos. Zur Ausstellung erscheint ein Farbkatalog in deutscher und polnischer Sprache.
Kuratorin der Ausstellung ist Grażyna Tomaszewska-Sobko.
Die Ausstellung findet unter der Ehrenschirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt Gdańsk statt.
Vernissage am 21. August um 19:00 Uhr und Finissage am 25. September ebenfalls um 19:00 Uhr.
Ausstellungsdauer: 22. August - 25. September 2009
Öffnungszeiten der Galerie: Di, Mi u. Do 11:00-17:00 Uhr, Fr u. Sa 11:00-20:00 Uhr
Gdańska Galeria Miejska
Piwna 27/29, PL 80-831 Gdańsk, Tel.: +48 (0)58 682 00 9
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"Holz mit Seele und märchenhafte Erzählungen in der Danziger Stadtgalerie" auf trojmiasto.pl
"Lohbrügger Künstler stellt in Danzig aus" in der Bergedorfer Zeitung
http://www.de.gdansk.gda.pl/culture,3,9085.html
http://www.gdansk.pl/kultura?id=9619
http://kultura.trojmiasto.pl/info_imp.php?id_imp=124292
http://news.o.pl/2009/07/30/wystawa-obiektow-jana-de-weryhy-wysoczanskiego
http://polonia.pap.pl/2009/07/20090727082641.html
# 18. Oktober 2008
Das Museum für Zeitgenössische Skulptur sowie das Zentrum für Polnische Skulptur in Orońsko laden ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: Alphabet der Skulptur DEF...
Ausstellungsdauer: 12. Oktober - 28. Dezember 2008
Einige der beteiligten Künstler: Umberto Boccioni, Christo, Honoré Daumier, Edgar Degas, Donatello, Marcel Duchamp, Xawery Dunikowski, Barbara Falender, Fidiasz, Maria Jarema, Jerzy Jarnuszkiewicz, Stanisław Kulon, Józef Łukomski, Tadeusz Markiewicz, Danuta Mączak, Myron, Małgorzata Olkuska, Sławoj Ostrowski, Władysław Ostrowski, Adam Procki, Auguste Rodin, Adolf Ryszka, Józef Sękowski, Antoni Starczewski, Ludmiła Stehnowa, Maciej Szańkowski, Jacek Waltoś, Jan de Weryha-Wysoczański, Jan St. Wojciechowski, Zofia Woźna, August Zamoyski.
Ausstellungskuratoren: Maria Pajek, Anna Podsiadły
Zentrum für Polnische Skulptur/Das Museum für Zeitgenössische Skulptur
26505 Orońsko, ul. Topolowa 1, Tel: /Fax +48 (048) 618 45 16

http://wydarzenia.o.pl/2010/05/alfabet-rzezby-j-k-l/
http://kultura.wp.pl/title,Alfabet-rzezby-jkl,wid,12220677,wiadomosc.html?ticaid=1ab47
http://www.mkidn.gov.pl/pages/posts/alfabetu-rzezby-749.php
http://www.youtube.com/watch?v=DMhjuJp0pxU&feature=relatedcc
# 10. April 2007
Das Galerieatelier de Weryha lädt ein zu einer Dauerausstellung mit Werken von Jan de Weryha unter dem Titel: Tabularium.
Die Exposition besteht aus zahlreichen Holzobjekten, die unter der Strömung der Konkreten Kunst zusammenzufassen sind. In diesem Fall beschäftigt sich der Künstler mit dem Holz im Sinne des Materials, seinen Strukturen, der Suche und Einführung von Rhythmen, Formen und Zusammenhängen, die er früher beobachtet und erforscht hat, die für die Natur charakteristisch und in ihr bekannt sind.
Galerieatelier de Weryha
Reinbeker Redder 77 d
21031 Hamburg-Bergedorf
Die Ausstellung kann man besichtigen nach telefonischer Absprache:
Mobil: +49 (0)172 405 32 38 oder Tel.: +49 (0)40 897 250 07

http://www.galerienvirtuell.de/search.php?q=de+Weryha+Jan&ort=kunstreport
http://www.grafikboerse.de/index.php?pid=termine_149&inhalt=HOLZ-ARCHIV_-_Dauerausstellung
http://ch.artmajeur.com/?go=user_pages/bio&login=deweryha&artist_id=2657
http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/wy_in_wysoczanski_archiwum_drewna_hamburg_bergedorf#top
http://news.o.pl/2007/05/07/archiwum-drewna/
http://www.austriapol.com/php/kalender/index.php?action=details&eid=603
# 10. Oktober 2006
Das Kulturzentrum Schloss (Zamek) in Posen lädt ein zur XV Internationalen Skulpturtriennale Posen 2006 unter dem Titel: Sensibilität.
Auf der Triennale der Skulptur im Kulturzentrum Schloss in Posen werden über 200 Werke von 75 Bildhauern aus der ganzen Welt gezeigt. Die Veranstaltung, die zu den wichtigsten europäischen Ereignissen der Gegenwartsskulptur gehört, findet in diesem Jahr erstmals unter neuen Vorzeichen statt, seit jetzt wird sie alle drei Jahre organisiert. Sie besteht aus individuellen Präsentationen eingeladener Künstler und Wettbewerbspräsentationen, zu denen sich 35 Künstler aus ganz Europa qualifiziert haben.
Die Schirmherrschaft der Triennale übernahmen: Die französische Botschaft, der Minister für Kultur und des Nationalen Erbes Herr Michał Ujazdowski, der Präsident der Stadt Posen Herr Ryszard Grobelny.
Ausstellungskuratoren:
François Monnin
Robert Sobociński
François Dournes
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Teilnehmerliste der Internationalen Skulpturtriennale:
http://www.triennale.artproduct.com.pl/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=28&lang=en#mce_temp_url#
Eröffnung:
10. Oktober, um 18.00 Uhr
11. Oktober - 31. Oktober 2006
Kulturzentrum Schloss (Zamek)
ul. Sw. Marcin 80/82
61-809 Poznań/Polen
tel: +48 0-61 646 52 09

http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/wy_wy_triennale_rzezby_zamek_poznan
http://news.o.pl/2006/09/20/miedzynarodowe-triennale-rzezby-poznan-2006/
http://wiadomosci.polska.pl/kultura/article,Wrazliwosc_Triennale_Rzezby_w_Poznaniu,id,234669.htm
# 4. August 2006
Die Galerie BWA Jelenia Góra (Hirschberg) lädt ein zu einer Einzelausstellung von Jan de Weryha-Wysoczański unter dem Titel: Offenbarungen in Holz am Freitag den 4. August 2006 um 18.00 Uhr.
Eine Ausstellung mit Objekten und Installationen aus Holz. Der Künstler schafft Werke, die der Idee des Minimalismus und der geometrischen Abstraktion nahe sind. Seine Arbeiten sind sparsam, aufgeräumt aber innen drin roh, natürlich und rufen die Erinnerung der vergangen Zeit herbei, die im Holz eingeschrieben ist. Die Kunst von Weryha-Wysoczański bedeutet in der äußeren Beschau deduktive minimalistische Formen, die sich bei der näheren Beschäftigung als Epiphanien der Natur heraustellen, als Offenbarungen ihrer Zeichen und der Zeit.
Ausstellungskurator: Leszek Golec
Ausstellungsdauer: 4. August - 6. September 2006
BWA w Jeleniej Górze
58-500 Jelenia Góra ul. Długa 1

# 21. Januar 2006
Das Museum für Zeitgenössische Skulptur sowie das Zentrum für Polnische Skulptur in Orońsko laden zu einer Einzelausstellung von Jan de Weryha-Wysoczański unter dem Titel: Offenbarungen in Holz -Orońsko 2006.
Ausstellungskuratoren: Dr. Jan Stanisław Wojciechowski, Leszek Golec
CRP- Koordinator: Jarosław Pajek
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von Mariusz Knorowski, Direktor des Zentrums für Polnische Skulptur.
Der Katalog wird durch Winfried Heinrich aus Hamburg ermöglicht.
Ausstellungsdauer: 21. Januar - 15. Mai 2006
Zentrum für Polnische Skulptur/Das Museum für Zeitgenössische Skulptur
ul. Topolowa 1, 26605 Orońsko/Polen
Tel: /Fax +48 (048) 618 45 16

http://www.kultura-extra.de/kunst/veranstaltung/jan_de_weryha_wysoczanski_oronsko_2006.php
http://miasta.gazeta.pl/radom/1,48201,3114032.html
http://polonia.pap.net.pl/2006/02/20060208110516.html
http://www.galerienvirtuell.de/
http://www.alternative-art.de/interviews/news.php?id=542
http://www.e-teatr.pl/pl/artykuly/22770.html
http://news.o.pl/2006/02/27/objawienia-w-drewnie-jan-de-weryha-wysoczanski/
]http://www.artinfo.pl/?pid=events&sp=relation&id=4963&lng=1
# 20. November 2005
BWA Zamek Książ (Schloß Fürstenstein) lädt ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: Polnische Künstler - den Kindern.
Ausstellung für die (Serce) Herz-Stiftung von polnischen Künstlern geschenkter Werke für eine Auktion in New York mit dem Ziel der Bauunterstützung des Europäischen Zentrums der Kinderfreundschaft in Świdnica.
Ausstellungsdauer: 20.11.2005 - 01.01.2006

http://www.twoje-sudety.pl/index.php?action=show&type=news&id=3844
http://www.twoje-sudety.pl/index.php?action=kalendarium&rk=2005&mc=11&id=583
# 6. Oktober 2005
Die Galerie im FeuerWerk lädt ein zu einer Einzelausstellung von Jan de Weryha-Wysoczanski's Werken am 6. Oktober 2005 um Uhr 19.30.
Für die Ausstellung entstehen eigens angefertigte Werke.
Ausstellungsdauer: 6. Oktober - 16. November
Galerie im FeuerWerk, Unternehmensgruppe Binder Holz
A - 6263 Fügen/Zillertal
fon +43.5288.601-550

http://www.binder-feuerwerk.at/details.115.0.html?&L=4&tx_ttnews[pS]=1321229190&tx_ttnews[pointer]=5&tx_ttnews[tt_news]=12& tx_ttnews[backPid]=70&cHash=3a9bc28676#mce_temp_url#
http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/wy_wy_weryha_wysoczanski_obiekty_z_drewna_fugen
# 23. Juli 2005
TVP POLONIA (Polnisches Fernsehen) Bzik Kulturalny
Kulturmagazin von Monika Jóźwik, 23.07.2005.
Andy Edwins über Jan de Weryha-Wysoczański´s Ausstellung in der Galerie Szyb Wilson


Andy Edwins
# 3. Juli 2005
Einladung zu einem Fernsehgespräch bei TVP POLONIA (Polnisches Fernsehen).
Die Sendung wurde moderiert durch die bekannte polnische TV-Moderatorin Monika Jóźwik.
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# 19. Mai 2005
Das Gebäude Altus (im Atrium) in Kattowitz lädt ein zu einer Einzelausstellung von Jan de Weryhas Werken unter dem Titel: Skulpturen.
Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Galerie Szyb Wilson in Kattowitz organisiert.
Ausstellungsdauer: 19. Mai - 30. Juni
Altus
ul. Uniwersytecka 13, 40-007 Katowice/Polen

http://www.naszapolonia.com/art/29atrium.htm
http://www.altus.katowice.pl/aktualnosci_tresc.html?ida=23
http://www.altus.katowice.pl/galeria_photo.html?idg=6
http://www.ultramaryna.pl/wydarzenie.php3?id=3665
http://www.galerienvirtuell.de/kunst-report-Epiphanien-der-Natur-in-der-spaetmodernen-Welt,28.html
# 18. März 2005
Das Programmgremium der Galerie Szyb Wilson lädt ein zu einer Einzelausstellung unter dem Titel: Epiphanien der Natur in der spätmodernen Welt - Holzobjekte von Jan de Weryha-Wysoczański.
Zur Ausstellung erschien ein 76-seitiger Katalog mit Text von Dr. Jan Stanisław Wojciechowski.
Ausstellungsdauer: 18. März – 31. Dezember
Galeria Szyb Wilson
ul. Oswobodzenia 1, 40-403 Katowice/Polen
Tel./Fax + (32) 730 320



http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/wy_wy_weryha_wysoczanski_epifanie_szyb_wilson
http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/es_tozsamosc_drewna
http://www.galerienvirtuell.de/kunst-report-Eine-Kathedrale-voller-Holz,61.html
http://www.galerienvirtuell.de/kunst-report-Die-Seele-des-Holzes,59.html
http://www.galerienvirtuell.de/kunst-report-Epiphanien-der-Natur-in-der-spaetmodernen-Welt,28.html
http://www.artinfo.pl/?pid=events&sp=relation&id=3703&lng=1
http://szybwilson.org/artysta,11.html
# 9. Januar 2005
Das Helms-Museum und das Kunstverein Harburger Bahnhof laden ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: 13 : 13 - Dreizehn zeitgenössische Künstler im Dialog mit Werken aus der Kunstsammlung des Helms-Museums.
Ausstellungsdauer: 9. Januar bis 6. Februar 2005.
Ausstellungseröffnung: 9. Januar 2005, 12.00 Uhr.
Helms-Museums Hamburg
Kunstverein Harburger Bahnhof

# 7. Januar 2005
Die Galerie Patio lädt ein zu einer Einzelausstellung unter dem Titel: Holz – Archiv – Jan de Weryha-Wysoczański.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit dem Text von Urszula Usakowska-Wolff unter dem Titel: Archiv der zeitlosen Zeit.
Ausstellung organisiert in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Polnische Skulptur in Orońsko
Ausstellungskuratoren: Henryk Gac, Leszek Golec
Ausstellungseröffnung 7. Januar um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 7. Januar bis 6. Februar
Öffnungszeiten: mo 13:00-20:00, di – fr 9:00-20:00, sa – 9:00-16:00, so – 9:00-14:00
Galeria Sztuki Patio WSHE
Łódź ul. Sterlinga 26

(v. rechts) Mariusz Knorowski - künstlerischer Direktor des Zentrums für Polnische Skulptur in Orońsko; Prof. Krystyn Zieliński - Rektor der Hochschule für Humanistik und Ökonomie; Prof. Makary Stasiak - Kanzler der Hochschule für Humanistik und Ökonomie; Jan de Weryha-Wysoczański – der Künstler; Aurelia Mandziuk - künstlerischer Direktor der Galerie Patio, Urszula Usakowska-Wolff - Kunstkritiker, Henryk Gac - Direktor des Zentrums für Gegenwartskunst Ujazdowski-Schloß; Leszek Golec - Zentrum für Polnische Skulptur in Orońsko.
http://www.kunstdunst.de/weryha02.htm
http://www.kunstdunst.de/weryha01.htm
http://patio.art.pl/wystawa_en.php?id=83#mce_temp_url#
http://patio.art.pl/wystawa.php?id=83#mce_temp_url#
# 16. Oktober 2004
Das Zentrum für Polnische Skulptur in Orońsko lädt ein zu einer Einzelausstellung unter dem Titel: Jan de Weryha-Wysoczański Hölzerner Kubus aus der Reihe Kuben am Samstag, 16. Oktober 2004 um 14.00 Uhr in der Galerie Kaplica.
Austellungsdauer: 16. Oktober - 21. Dezember
Ausstellungskurator: Leszek Golec
Zentrum für Polnische Skulptur/Galeria Kaplica
26605 Orońsko, ul Topolowa 1
tel: /fax +48(048) 618 45 16
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| (v. l.) Henryk Gac, Direktor CSW in Warschau mit dem Künstler | (v. l.) Mariusz Knorowski, Künstlerischer Direktor des Zentrums für Polnische Skulptur, Jan Stanisław Wojciechowski, Kunstkritiker, und Künstler |

Kubik (detal)
http://www.galerienvirtuell.de/kunst-report-Jan-de-Weryha-Wysoczanski-und-der-Minimalismus,50.html
# 17. Juni 2004
1. KunstCorsoColonnaden – 20 Hamburger Künstler präsentieren ihre Werke in den Hamburger Colonnaden und in der Gänsemarktpassage, und bieten damit kulturellen Erlebnispark von klassischer Bildhauerei bis hin zur modernen Installation.
Organisatoren: Verband Bildender Künstler in Hamburg, Hamburger Kunsthalle, Trägerverbund 1. KunstCorsoColonnaden
Ausstellungsdauer: 17. Juni – 30. September 2004
Colonnaden-Hamburg

# 25. April 2004
Die Kunsthalle Wilhelmshaven lädt ein zu einer Ausstellung unter dem Titel: Strenges Holz (Jan de Weryha-Wysoczanski, Helga Weihs, Heiner Szamida) am 25. April.
In ihren bildhauerischen Werken setzen sich H. Weihs, H. Szamida und J. de Weryha-Wysoczanski mit dem Material Holz auf so eigenständige wie spannende Weise auseinander. Der organische Werkstoff wird dabei jeweils in eine ganz neue, strenge Ordnung gebracht, die dazu einlädt, über das Verhältnis von Natur und menschlicher Organisation, von Kultur und natürlicher Individualität nachzudenken. Die drei Künstler der Ausstellung entwickeln dabei in ihren Werken eigene Möglichkeiten, formende Kultur und gewachsene Natur nicht als Gegensatz zu verstehen, sondern als gemeinsame Grundlage kreativen Handelns. (Dr. Daniel Spanke, Leiter der Kunsthalle Wilhelmshaven).
Für die Ausstellung entstehen eigens angefertigte Werke. Es erscheint ein Katalogbuch.
Vernissage: 25. April um 11.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. April - 27. Juni
Öffnungszeiten: Di 11.00 bis 20.00 Uhr, Mi bis So 11.00 bis 17.00 Uhr, montags geschlossen
Kunsthalle Wilhelmshaven
Adalbertstr. 28, 26382 Wilhelmshaven

Dr. Daniel Spanke Direktor der Kunsthalle Wilhelmshaven im Gespräch mit dem Künstler bei der Ausstellungseröffnung Strenges Holz.
http://www.kunsthalle-wilhelmshaven.de/index.php?id=597
http://kulturstiftung.oevo.de/_downloads/10Jahre_Kulturstiftung.pdf
# 7. März 2004
Die Forum Galerie in Antwerpen zeigt die Ausstellung Tentoonstelling Jan de Weryha und Luc Brusselmans.
7. März bis 15. April
Art Forum
Art-dealing & consulting for companies-for you
Nassaustraat 15. 2000 Antwerpen
Tel.: 03 / 234 21 60

http://artlease.be/art-forum-kunstverhuur-en-kunstverkoop-intro_NL-507.html
# 24. August 2000
Im ehemaligen Ausbesserungswerk der DB wird eine Ausstellung unter dem Titel: Der Natur gleich nah und fern mit Holzobjekten des Künstlers Jan de Weryha präsentiert. Dort eröffnen um 18.30 Uhr Kultursenatorin Dr. Christina Weiss, Prof. Dr. Helmut R. Leppien Hauptkustos der Hamburger Kunsthalle und Mieczyslaw Sokolowski, Polens Generalkonsul in Hamburg seine neue Ausstellung.
Die Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe Tausend Jahre deutsch-pölnischer Nachbarschaft - Kultur aus Polen Hamburg 2000 und wird von den Bezirksämtern Harburg und Bergedorf unterstützt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit dem Text von Prof. Dr. Helmut R. Leppien unter dem Titel: Der Natur gleich nah und fern.
Musik von Jörn Arnecke. Es spielen Julia Bornhof (Oboe) und Almut Meschendörfer (Oboe)
Vernissage: 24. August um 18.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. August – 25. September
Öffnungszeiten: Mo., Do., Fr., 15-19 Uhr und nach Vereinbarung, Tel.: 0172 405 32 38
Ausbesserungswerk Hamburg-Harburg
Schlachthofstr. 3, 21079 Hamburg-Harburg
Youtube Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV, Teil V, Teil VI

# 1. Februar 2000
Holzobjekte 1997-2003 im Ausbesserungswerk in Hamburg-Harburg - eine Dauerausstellung mit rund 75 Werken von Jan de Weryha.
Besichtigung nach vorheriger telefonischer Vereinbarung Mobil: 0172 405 32 38
Ausbesserungswerk Hamburg-Harburg
Schlachthofstr. 3, 21079 Hamburg-Harburg

# 1. September 1999
Das neue Mahnmal im Park der Gedenkstätte Neuengamme soll an die über 6000 Polen erinnern, die nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 ins KZ Neuengamme und seine Außenlager deportiert wurden. Das Mahnmal mit seinen 30 symmetrisch angeordneten Granitblöcken steht für die Totalität des Nazi-Systems – gleichzeitig wird aber in den unterschiedlich behauenen Steinen auch die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen deutlich. Das Denkmal des Künstlers Jan de Weryha wurde in Anwesenheit von mehreren hundert Gästen von Hamburgs Kultursenatorin Dr. Christine Weiss und dem Generalkonsul der Republik Polen, Mieczysław Sokołowski eingeweiht.

# 3. Juli 1999
zurZeit - 100 Hamburger Künstler zeigen neue Arbeiten. Eine Ausstellung auf 7 Speicherböden.
Eröffnung: Samstag, den 3. Juli, 11 Uhr
Ausstellungsdauer: 3. Juli - 26. September
Öffnungszeiten: freitags, samstags und sonntags 11-18 Uhr
Speicherstadt
Berufsverband bildender Künstler Hamburgs e.V.
Neuer Wandrahm 2 und 3, Hamburg

# 27. Juli 1998
Kunst-Landschaft – Landkultur in der Metropole – 1. Skulpturen-Ausstellung in Hamburg-Vierlanden.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Ausstellungsdauer: 27. Juni – 26. Juli 1998
Organisatoren: Bezirksamt Bergedorf, Kunst Mühle, Hof Eggers Hamburg

# 6. März 1998
Salon de Printemps`98, Luxembourg (Frühlingssalon `98, Luxemburg), eine Ausstellung im Théâtre Municipal in Luxemburg.
Jan de Weryha bekam den Prix de Jury, gestiftet vom Luxemburger Kulturministerium, beim Salon de Printemps`98, Luxembourg.
Jury des Salon de Printemps`98: Prof. Werner Ignaz Jans - Schweiz, Prof. Victor Baecher - Schweiz, Norbert Schmitz - Kunstsammler - Luxemburg, Oswald Schroeder - Jurnalist - Belgien, Edmond Wilhelm - Kunstsammler - Luxemburg
Organisatoren: Letzeburger Artisten Center,
Théâtre Municipal in Luxemburg
Ausstellungsdauer: 6. März – 22. März

# 6. Februar 1998
Die Galerie Kunst Im Licht lädt zu einer Ausstellung unter dem Titel: Jan de Weryha - Objekte.
Die Ausstellung wird eröffnet mit der Rede Jan de Weryha-Wysoczański - Refinement Revisited von Dr. Rafał de Weryha-Wysoczański, Kunsthistoriker.
Musik: Das Jubrianco Quartett spielt Arvid Ong.
Vernissage: 6. Februar
Ausstellungdauer: 7. Februar - 21. Februar
Geöffnet Mittwoch bis Samstag von 15 - 18 Uhr
Galerie Kunst Im Licht
Bookweetenkamp 16 b, 22559 Hamburg





